Konzeptprojekt · Fiktiver Schweizer Gebäudetechnikbetrieb
Alpina Gebäudetechnik · Wärme. Wasser. Zuhause.
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Heizung & Wärmepumpen

Wärme, die zu Ihrem Zuhause passt.

Ihre Heizung kommt in die Jahre, ein Umbau steht an oder Sie möchten auf eine Wärmepumpe umsteigen? Wir prüfen Ihre bestehende Anlage und besprechen, welche Heiztechnik für Ihr Haus infrage kommt.

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KI-generierte Illustration einer Wärmepumpeninstallation

Heizungsersatz verständlich erklärt

Wärme aus der Umwelt.
Mehr für Ihr Zuhause.

Was kostet die Wärme im Betrieb?

Eine Wärmepumpe nutzt Wärme aus Luft oder Erdreich. Richtig auf Ihr Haus abgestimmt, kann sie die laufenden Kosten senken und Ihren Bedarf an fossiler Energie deutlich reduzieren.

Rechenbeispiel mit 20’000 kWh Nutzwärme pro Jahr inklusive Warmwasser. Enthalten sind Energie und angenommener jährlicher Unterhalt. Die Investition kommt separat hinzu.

Heizsystem & AnnahmenPro Jahr
Bestehende Ölheizung88 % Nutzungsgrad · CHF 1.20/Liter · CHF 700 UnterhaltCHF 3'430
Luft-Wasser-WärmepumpeJahresarbeitszahl 3 · 28 Rp./kWh · CHF 350 UnterhaltCHF 2'220
Erdsonden-WärmepumpeJahresarbeitszahl 4.2 · 28 Rp./kWh · CHF 350 UnterhaltCHF 1'680

Die Luft-Wasser-Wärmepumpe liegt hier bei den jährlichen Betriebskosten rund CHF 1'210 unter der Ölheizung. Ob sich der Wechsel insgesamt lohnt, zeigt der Vergleich mit Einbaukosten und verbleibender Lebensdauer Ihrer Anlage. Die dargestellten jährlichen Betriebskosten sind beispielhaft und keine Offerte.

Vorteile eines Heizungswechsels

Langfristig weniger Betriebskosten

Eine passend geplante Wärmepumpe nutzt einen grossen Teil der Wärme aus der Umgebung. Im Rechenbeispiel oben sinken die jährlichen Kosten für Energie und Unterhalt um rund CHF 1’210. Für die Gesamtentscheidung berücksichtigen wir auch die Investition.

Mehr Platz ohne Öltank

Nach dem fachgerechten Rückbau des Öltanks wird Kellerfläche frei. Wie viel Platz Sie gewinnen, hängt von der neuen Anlage und ihren Speichern ab. Gemeinsam prüfen wir, wie sich der Raum künftig nutzen lässt.

Rund 5,4 Tonnen CO₂e weniger

Bei 20’000 kWh Wärmebedarf spart eine Luft-Wasser-Wärmepumpe mit Jahresarbeitszahl 3 gegenüber einer Ölheizung in dieser Beispielrechnung rund 5,4 Tonnen CO₂e pro Jahr, etwa 89 %.

Grundlagen des BAFU zum Schweizer Strommix ↗

Weniger abhängig vom Ölpreis

Mit einer Wärmepumpe entfallen Heizöleinkauf und Öllieferungen. Die Stromtarife der Schweizer Grundversorgung gelten jeweils für ein Jahr. Das erleichtert die Planung, auch wenn sich die Tarife von Jahr zu Jahr ändern können.

ElCom: Wie Stromtarife festgelegt werden ↗
Wie entsteht die CO₂-Schätzung?

Für 20’000 kWh Wärme werden bei einer Ölheizung mit 88 % Nutzungsgrad rund 22’700 kWh Heizöl benötigt. Mit dem BAFU-Faktor von 73,7 g CO₂ pro MJ ergeben sich daraus rund 6,0 Tonnen CO₂ pro Jahr. Die Wärmepumpe braucht bei Jahresarbeitszahl 3 rund 6’700 kWh Strom. Beim Schweizer Verbraucher-Strommix von 96,9 g CO₂e pro kWh sind das rund 0,65 Tonnen CO₂e.

Die Differenz beträgt rund 5,4 Tonnen CO₂e oder 89 %. Das ist eine Betriebsrechnung: Herstellung, Einbau, Kältemittelverluste und ein konkreter lokaler Liefermix sind nicht enthalten. Der genaue Wert hängt von Gebäude, Anlage, Stromprodukt und Kältemittel ab.

Luft oder Erdsonde: Was passt zu meinem Standort?

In den tieferen Lagen des Sarneraatals ist eine Luft-Wasser-Wärmepumpe oft eine naheliegende Option. Platz, Schall und Kondenswasserablauf müssen passen. In kalten Höhenlagen ist die Wintereffizienz besonders sorgfältig zu prüfen.

Die Erdsonde nutzt eine gleichmässigere Wärmequelle und kann bei höherem Wärmebedarf und langfristiger Planung interessant sein. Sie benötigt geeignete Geologie und eine Bewilligung. Je nach Standort lohnt sich auch die Prüfung eines Wärmeverbunds oder einer Holzheizung.

EnergieSchweiz: Standort und Wärmepumpen ↗
Kann ich meine Heizkörper behalten?

Oft ja. Eine Fussbodenheizung ist keine zwingende Voraussetzung. Entscheidend ist, ob Ihre Räume mit ausreichend tiefen Heizwassertemperaturen warm werden. Wir prüfen Heizflächen und Wärmebedarf. Manchmal helfen einzelne grössere Heizkörper oder eine bessere Abstimmung der Anlage.

EnergieSchweiz: Wärmepumpen im bestehenden Haus ↗
Was gilt für Förderbeiträge in Obwalden?

Das Fördermodell 2026 sieht beim Ersatz einer fossilen oder elektrischen Heizung durch eine Erdsonden- oder Grundwasser-Wärmepumpe bis 20 kW einen Beitrag von CHF 6’000 vor. Für Luft-Wasser-Wärmepumpen enthält diese Tabelle keine eigene Förderposition. Weitere Bedingungen und verfügbare Mittel müssen vor einer Planung geprüft werden.

Das vollständige Fördergesuch muss vor Baubeginn eingereicht werden. Ein Beitrag ist nicht automatisch zugesichert. Förderungen sind im Kostenbeispiel oben nicht eingerechnet.

So gehen wir vor

1

Situation aufnehmen

Wir besprechen Ihr Vorhaben und schauen uns die vorhandene Anlage und das Gebäude an.

2

Vorgehen klären

Sie erhalten eine verständliche Grundlage zu Umfang, Arbeitsschritten und Kosten.

3

Umsetzen und betreuen

Nach dem Einbau erklären wir die Bedienung und besprechen die weitere Wartung.

Der nächste Schritt

Besprechen Sie mit uns
Ihr Vorhaben.